Cannabispflanze Wikipedia


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Unsere Online-Beratung PharmaWiki Answers beantwortet gerne Ihre Fragen zu Medikamenten. Unterstützen Sie das PharmaWiki mit einer Spende! ©. Cannabis -Cannabis. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dieser Artikel handelt von der Pflanzengattung. Für therapeutische Präparate der Pflanze siehe​. Die Pflanze Cannabis. Die Cannabis-pflanze als Cannabis Sativa. Eine männliche oder weibliche Cannabispflanze im Wachstum. Grundlegend erkennt man eine.

Cannabis als Rauschmittel

Werden Pflanzenteile der weiblichen Hanfpflanze (meist Cannabis sativa, Cannabis indica oder deren Kreuzungen) so konsumiert, dass sie eine berauschende. [1] Die Gattung Cannabis wurde ursprünglich anhand von "Cannabis sativa" [1, 2] Wikipedia-Artikel „Cannabis“: [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Cannabis“. um die Hanfpflanze✓Was ist CBD?✓THC vs. CBD✓Was sind Terpene?✓​CBD Rechtslage✓Endocannabinoidsystem ▻VAAY Hanf-Wiki.

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Cannabispflanze: German - English translations and synonyms (BEOLINGUS Online dictionary, TU Chemnitz). WikiZero Özgür Ansiklopedi - Wikipedia Okumanın En Kolay Yolu. Cannabis (lateinisch für „Hanf“) steht für. wissenschaftlicher Name der Pflanzengattung Hanf. Hanf (Art) (Cannabis sativa) Indischer Hanf (Cannabis indica); Ruderal-Hanf (Cannabis ruderalis); umgangssprachlich für Marihuana, Blüten der weiblichen Cannabispflanze; Filmtitel. psychische Abhängigkeit Anrtriebs- und Lustlosigkeit Erkrankung der Atemwege Nicht bewiesen: "drogeninduzierte Psychosen" verzögerte Entwicklung DIE DOSIS MACHTS! natürl. Hanf = illegal Dronabinol - synthetisches Cannabinoid Fehlen von Cannabidiol viele Ärzte sind unwissend! Noch wenig verbreitet ist die Aufnahme von alkoholischen Extrakten der Cannabispflanze über die Mundschleimhäute. Die Wirkung setzt deutlich schneller als bei der Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt ein und ist daher besser kontrollierbar. In der Cannabispflanze sind weit mehr Stoffe enthalten als CBD und THC. Es ist nicht zur Gänze geklärt, wie genau jeder einzelne dieser Stoffe auf uns wirkt, doch die vielfältigen und positiven Eigenschaften von Cannabinoiden, Flavonoiden und Terpenen sind durch aktuelle Studien wie die des bekannten Psychopharmakologen Ethan Russo gut belegt. Khat or qat (Catha edulis, Arabic: القات ‎ al-qāt; Amharic: ጫት ch’at) is a flowering plant native to rbbeauxcheveux.com contains the alkaloid cathinone, a stimulant, which is said to cause excitement, loss of appetite, and euphoria. ++HomeGrowing in Germany++ Wie versprochen, nochmal zu Besuch bei Gärten Olaf. Und unser Olaf ist wieder mit 36 Pflanzen dabei, nur diesmal nicht mit Sämling. psychische Abhängigkeit Anrtriebs- und Lustlosigkeit Erkrankung der Atemwege Nicht bewiesen: "drogeninduzierte Psychosen" verzögerte Entwicklung DIE DOSIS MACHTS! natürl. Hanf = illegal Dronabinol - synthetisches Cannabinoid Fehlen von Cannabidiol viele Ärzte sind unwissend!.
Cannabispflanze Wikipedia Die überwiegende Mehrheit der Cannabiskonsumenten in Europa werden durch unregulierte und illegale Märkte versorgt. Juni englisch. Mit der Radiokohlenstoffdatierung konnte deren Alter auf ca. Je nach Umweltbedingungen erreicht die Online Handyspiele sehr unterschiedliche Wuchshöhen, unter günstigen Bedingungen, auf feuchten, aber nicht staunassen Böden mit guter Nährstoffversorgung können bis zu 5 Meter Wuchshöhe erreicht Cannabispflanze Wikipedia. Xu, N. In: patents. The species C. Creative Commons Attribution-ShareAlike Lottohelden Keno. Canna indicacommonly called achira in Latin America, has been cultivated by Native Americans in tropical America for thousands of years, and was one of the earliest domesticated plants in the Americas. Gta 5 Autoliste Harm Reduction Journal. In: Genetics. Hanf (Cannabis) ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Hanfgewächse. Hanf zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Erde. Die einzelnen​. Werden Pflanzenteile der weiblichen Hanfpflanze (meist Cannabis sativa, Cannabis indica oder deren Kreuzungen) so konsumiert, dass sie eine berauschende. Unsere Online-Beratung PharmaWiki Answers beantwortet gerne Ihre Fragen zu Medikamenten. Unterstützen Sie das PharmaWiki mit einer Spende! ©. Cannabis (zu deutsch: Hanf) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Cannabaceae‎. Hier war die Wahrscheinlichkeit für eine Frühgeburt bei Cannabiskonsum vor sowie während der Schwangerschaft doppelt so hoch. Mehmedic, S. Das Cannabis wurde vermutlich von dieser Kultur als medizinisches oder psychoaktives Mittel oder als Hilfsmittel zur Tropez Casino eingesetzt. Martin-Santos: Structural and functional imaging studies in chronic cannabis users: a systematic review of adolescent and adult findings. Linksalternatives Was Ist Copytrader in den siebziger und frühen achtziger Jahren, BerlinS. Schizophrenie zu erkranken assoziiert. Online Casino österreich Legal Sortierung wird es auf etwa Millionen Basenpaare geschätzt. View more global usage of this file.

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Orientation Normal Horizontal resolution dpi Vertical resolution dpi IIM version 2 Original transmission location code cf5fffc0eeb Description Cannabis Plant.

In all areas, high winds tear the leaves, so shelter is advised. The rhizomes are sensitive to frost and will rot if left unprotected in freezing conditions.

Otherwise, they should be protected by a thick layer of mulch over winter. As tender perennials in northern climates, they suffered severe setbacks when two world wars sent the young gardening staff off to war.

The genus Canna has recently experienced a renewed interest and revival in popularity. It contained descriptions of over cultivars.

In recent years, many new cultivars have been created, but the genus suffers severely from having many synonyms for many popular ones.

Most of the synonyms were created by old varieties resurfacing without viable names, with the increase in popularity from the s onwards.

Research has accumulated over 2, Canna cultivar names, but many of these are simply synonyms. The Canna Agriculture Group contains all of the varieties of Canna grown in agriculture.

It is grown especially for its edible rootstock from which starch is obtained, but the leaves and young seeds are also edible, and achira was once a staple food crop in Peru and Ecuador.

However, the crop needs 9—12 months to mature to full productivity. Many more traditional kinds exist worldwide; they have all involved human selection, so are classified as agricultural cultivars.

Traditionally, Canna edulis Ker Gawl. Seeds are produced from sexual reproduction, involving the transfer of pollen from the stamen of the pollen parent onto the stigma of the seed parent.

However, the cultivars of the Italian group and triploids are almost always seed sterile, and their pollen has a low fertility level.

Mutations are almost always totally sterile. Canna seeds have a very hard seed coat , which contributes to their dormancy.

Germination is facilitated by scarification of the seed coat, which can be accomplished by several techniques.

The species are capable of self-pollination , but most cultivars require an outside pollinator. All cannas produce nectar , so attract nectar-consuming insects , bats , and hummingbirds , that act as the transfer agent, spreading pollen between stamens and stigmas on the same or different flowers.

Since genetic recombination has occurred, a cultivar grown from seed will have different characteristics from its parent s , thus should never be given a parent's name.

The wild species have evolved in the absence of other Canna genes and are usually true to type when the parents are of the same species, but a degree of variance still occurs.

The species C. Hanf wurde oft als günstiger Tabakersatz verwendet und in diesem Zusammenhang in der Literatur oft beiläufig als Knaster oder starker Tobak bezeichnet.

Bis in das erste Drittel des Jahrhunderts war Cannabis, gewöhnlich in Form von alkoholischen Extrakten, ein leicht verfügbares Medikament und im Jahrhundert eines der am häufigsten verschriebenen.

Februar in Genf unterzeichnete Deutschland ein überarbeitetes Abkommen aus der ersten Opiumkonferenz über den Handel mit Drogen.

Es wurde am September in Kraft gesetzt. Daraufhin wurden auch Drogen wie Heroin , Kokain und, auf Drängen von Ägypten , auch Cannabis mit in die Liste aufgenommen und mit Opiaten gleichgestellt.

Indien , das als einziges Land eine wissenschaftliche Forschung vorzeigen konnte, widersprach aus religiösen und kulturellen Gründen. Auch Deutschland sah keinen Grund, Cannabis mit aufzunehmen.

Zur aktuellen Illegalisierung von Cannabis kam es in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts durch die direkte Überführung des Opiumgesetzes des Deutschen Reiches in der Fassung vom Dezember RGBl.

Dezember BGBl. Anfang setzte in den USA ein gezielter Lobbyismus , eine rassistisch gefärbte Propaganda der Hearst Corporation des Medienmoguls William Randolph Hearst gegen das als neue Droge wahrgenommene Marihuana ein; dass Marihuana und Hanf identisch sind, wurde nicht erkannt.

Der Begriff Marihuana entstammt der Sprache mexikanischer Einwanderer. Marihuana wurde in Filmen wie Reefer Madness als "Droge der Perversen , siechenden Untermenschen , geistlosen Negern und mexikanischen Immigranten " beschrieben.

Letztendlich könnte das zum De-facto -Verbot im Jahr geführt haben. Kritiker dieser Theorie sind der Meinung, dass Hearst als Kapitalist auch von Hanf profitieren hätte können.

So würde Autor Herer die allgemeine xenophobe und rassistische Stimmung in der Gesellschaft, wie z. Hanfbauern wurden vom Militärdienst freigestellt und man drehte Werbefilme wie Hemp for Victory , da Hanf als Rohstoff für Uniformen, Verbandszeug, Flugzeugbau und Ähnliches benötigt wurde.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden alle Hanffelder wieder verboten und verbrannt. Anzeige des Federal Bureau of Narcotics aus dem Jahr Die getrockneten unbefruchteten weiblichen Blütenstände mit oder ohne anhängende Blätter werden geraucht oder verdampft.

Das mit meist aprotisch-unpolaren Lösungsmitteln aus der Pflanze extrahierte Öl wird verdampft und eingeatmet dabben , geraucht oder zur Zubereitung THC-haltiger Getränke und Speisen verwendet.

Es gibt verschiedene Arten die Cannabiswirkstoffe zuzuführen, von denen jedoch nur die Wege über die Lunge oder den Magen-Darm-Trakt gebräuchlich sind.

Durch oralen Konsum oder durch Verdampfen in einem Vaporizer lässt sich die Belastung der Atemwege durch die Vermeidung von bei der Verbrennung entstehenden karzinogenen Stoffe reduzieren.

Um Cannabinoide über die Lunge aufzunehmen, müssen sie in eine inhalierbare Form gebracht werden. Das Inhalieren dieser cannabinoidhaltigen gasförmigen Produkte wird auch kiffen und die Konsumenten Kiffer genannt, was im Jahrhundert vom Englischen kif entlehnt wurde und auf das Arabische kaif Wohlbefinden zurückgeht.

Für den oralen Konsum wird, da Cannabinoide fettlöslich sind, Cannabis mit stark fetthaltigen Nahrungsmitteln verarbeitet oder in fetthaltigen Trägersubstanzen gelöst; Cannabis kann direkt oder als Cannabisbutter in Gebäck verbacken werden oder mit Kakao oder Schokolade gebunden werden.

In entsprechenden Konsumentenkreisen wird diese Variation häufig als Space Cookie bezeichnet. Als Getränk wird Cannabisbutter z.

Noch wenig verbreitet ist die Aufnahme von alkoholischen Extrakten der Cannabispflanze über die Mundschleimhäute.

Die Wirkung setzt deutlich schneller als bei der Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt ein und ist daher besser kontrollierbar. Typischerweise wird die Tinktur unter die Zunge getropft, von wo aus die Wirkstoffe direkt in die Blutbahn gelangen.

Cannabiswirkstoffe entfalten ihre Effekte durch Beeinflussung des körpereigenen Endocannabinoid-Systems. Man geht jedoch wegen des komplexen Wirkspektrums der Cannabinoide von der Existenz weiterer Rezeptoren d.

Besonders viele Rezeptoren werden in den für das Gedächtnis, die Bewegung und das Schmerzempfinden verantwortlichen Hirnregionen identifiziert.

Von den vorgenannten Cannabinoiden gilt das nicht- oder nur schwach psychoaktive CBD als pharmakologisch besonders interessant. Der genaue Wirkmechanismus von CBD ist ungeklärt.

CBD hat entspannende, entkrampfende, angstlösende, entzündungshemmende Effekte, allerdings ist nicht wissenschaftlich geklärt, ob dieser Effekt auf den höheren CBD Gehalt zurückzuführen ist oder ob andere Wirkstoffe des Cannabis dafür verantwortlich sind.

Die anderen nicht oder kaum psychoaktiven Hauptbestandteile des Cannabis sind nur wenig erforscht. Das Verhältnis dieser Wirkstoffe wird durch die genetische Variante, vor allem bei Cannabis sativa und Cannabis indica , und vom Erntezeitpunkt bestimmt.

Die Cannabinoide beeinflussen sich wechselwirkend. Die Wirkstoffgehalte der Cannabisprodukte sind über Jahrzehnte angestiegen. Der Rausch kann eine Bewusstseinsverschiebung mit assoziativem, sprunghaftem Denken und eine Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses mit sich bringen.

Die akuten Wirkungen von Cannabis können je nach Person, Wirkstoffanteil, momentaner körperlicher und psychischer Verfassung oder Erfahrung mit der Droge sehr unterschiedlich sein.

Wie bei allen anderen Kombinationen unterschiedlicher psychoaktiver Substanzen können auch beim Mischkonsum von Cannabis mit anderen Drogen Wechselwirkungen auftreten.

Bei Mischkonsum von Cannabis und Alkohol kann die Alkoholwirkung verstärkt werden, und je nach Affekt Übelkeit und Ohnmacht oder erhöhte Freundlichkeit, Vitalität und Euphorie hervorrufen.

Durch den Konsum von Cannabis mit Tabak ist es möglich, dass ein zuvor nicht Tabak rauchender Cannabiskonsument eine Nikotinabhängigkeit entwickelt.

Die dabei hervorgerufene Hypothermie vermindert neurotoxische Schäden. Dieser Abschnitt behandelt die gesundheitsschädlichen Aspekte des Cannabiskonsums.

Zu den arzneilichen Möglichkeiten siehe: Cannabis als Arzneimittel. Ob und welche Gesundheitsfolgen durch Cannabiskonsum auftreten, ist umstritten und lässt sich pauschalisierend nicht beantworten.

Selbst Auswirkungen auf die Atmungsorgane und ein möglicherweise erhöhtes Krebsrisiko beim Rauchen von Cannabis sind weitgehend umstritten.

Auch die Datenlage bezüglich gesundheitlicher Auswirkungen auf die Psyche, der Entwicklung einer Abhängigkeit und ähnlicher Fragestellungen ist uneinheitlich.

Es ist ungeklärt, ob und, wenn ja, für welchen Personenkreis welche Dosis schädigend wirkt und ob unter Umständen bereits einmaliger oder seltener Konsum gesundheitliche Probleme bewirken kann.

Die gesundheitlichen Auswirkungen des Cannabiskonsums sind nicht hinreichend geklärt und hängen von einer Vielzahl komplexer, zum Teil ineinandergreifender Faktoren und Umstände ab:.

Das Rauchen von Cannabis kann eventuell negative Auswirkungen auf die Lunge haben. Dies ist sicher der Fall, wenn Cannabis mit Tabak gemischt wird, was in Europa häufig geschieht.

Eine Kohortenstudie an Rauchern sowohl von Cannabis als auch Tabak ergab, dass seltener bis gelegentlicher Konsum von reinem Cannabis bis zu 20 mal im Monat keine negativen Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der Lunge hat, diese jedoch bei intensivem Konsum stark absinkt.

So haben die Tabakkonsumenten dieser Studie im Mittel deutlich mehr geraucht 8 bis 9 Zigaretten am Tag als Menschen, die nur Marihuana konsumierten im Durchschnitt 2 bis 3 Mal im Monat.

Wird Cannabis geraucht, entstehen bei seiner Verbrennung ähnlich wie beim Tabak karzinogene Stoffe, [64] doch ist es — im Gegensatz zum Tabakrauch — umstritten, dass reiner Cannabisrauch Krebs auslösen kann.

Viele Studien weisen auf das arzneiliche Potential von Cannabis bei Krebserkrankungen hin. Bei Untersuchungen von Cannabisrauch wurde festgestellt, dass dessen Zusammensetzung jener von Tabakrauch mit seinen oft krebserregenden Inhaltsstoffen ähnlich ist.

Schizophrenie zu erkranken assoziiert. Sie hält Tage bis wenige Wochen an, selten auch Monate. Die Weltgesundheitsorganisation hält in ihrem Review von fest:.

Nach derzeitigem Wissenschaftsstand kann mangels wissenschaftlicher Nachweise nicht davon ausgegangen werden, dass Cannabis Schizophrenie auslöst. Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass Cannabiskonsum bei bestimmten Personen das Risiko der Ausbildung einer Schizophrenie erhöhen oder den Verlauf einer bestehenden schizophrenen Erkrankung verschlechtern kann.

Es konnte jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass falsche Rückschlüsse gezogen wurden, z. Eine erschienene genomweite Assoziationsstudie mit knapp An die Stelle geordneten Denkens und logischer Schlussfolgerungen tritt häufig eine Art Scheintiefsinn, wovon vor allem Sorgfaltsleistungen betroffen sind.

Der Konsument zieht sich immer mehr in sich zurück und wird sich selbst und den Aufgaben des Alltags gegenüber immer gleichgültiger: Er fühlt sich den Anforderungen der Leistungsgesellschaft allmählich immer weniger verpflichtet, aber auch immer weniger gewachsen, und schert mehr und mehr aus seinem bisherigen sozialen Gefüge aus.

Das Amotivationssyndrom AMS war jedoch bis nur unzureichend untersucht worden. We conclude that cross-sectional evidence supporting the presence of amotivational syndrome among cannabis users or an adverse cannabis-specific effect on motivation is currently equivocal.

Wir kommen zu dem Schluss, dass Querschnittsuntersuchungen zum amotivationalen Syndrom unter Cannabiskonsumenten oder zu einer nachteiligen cannabisspezifischen Wirkung auf die Motivation derzeit nicht eindeutig sind.

Dies wurde als wichtiger Hinweis dafür gewertet, dass tatsächlich Cannabiskonsum — und nicht etwa ein bereits zuvor gestörtes Belohnungssystem mit der Folge einer Selbstmedikation der Konsumenten — als Ursache des Zusammenhangs anzusehen sei.

Einige Studien, an denen nur wenige Teilnehmer beteiligt waren, haben strukturelle Anomalien in Hirnregionen gefunden, die für die kognitive Funktion, Stimmung und Belohnung wichtig sind.

Eine Metaanalyse von bezüglich einer Vielzahl von Gehirnstudien mit bildgebenden Verfahren kam zu dem Ergebnis, dass zu vielen diesbezüglich relevanten Gehirnregionen noch keine ausreichenden Daten zu Strukturveränderungen vorlagen.

Dort, wo brauchbare Datenmengen bestanden, gab es allerdings noch kein einheitliches Bild im Vergleich der Studien. Eine Ausnahme zeigte sich jedoch beim Hippocampus , der eine Schlüsselrolle bei allen Gedächtnisfunktionen hat.

Hier wiesen die Konsumenten von Cannabis in allen Studien einen kleineren Hippocampus als die Nichtkonsumenten auf. Nach Einschätzung der Autoren deuten die Ergebnisse darauf hin, dass Gehirnregionen, die reich an Cannabinoid-Rezeptoren sind wie der Hippocampus, bei anhaltendem Gebrauch von Cannabis von nervenschädigenden neurotoxischen Effekten betroffen sein könnten.

Wegen der Bedeutung der körpereigenen Cannabinoid-Systeme während der Entwicklung des Gehirns [] [] [] Bildung neuronaler Netze sind die Einflüsse von Cannabiskonsum bei Heranwachsenden besonders ausgeprägt.

Lokale Verminderungen von Gehirnvolumen und Funktionen entsprechen herabgesetzten kognitiven Leistungen, [] [] [] [] nach wenigen Wochen Abstinenz regulieren sich diese Leistungen jedoch wieder.

Bei letzterer Gehirnregion bestand zusätzlich eine Korrelation Entsprechung zwischen Volumenabnahme und Menge des bisherigen Cannabiskonsums.

Akut wirkt sich Cannabis negativ auf einige kognitive Leistungen , u. Effekte auf diese Funktionen können nach anhaltendem chronischem Konsum über Tage bis Wochen andauern, auch wenn kein weiteres Cannabis konsumiert wird.

Drei Monate nach Einstellung des Konsums wurden dagegen bei dieser Studie keine Effekte mehr festgestellt. Es besteht die Annahme, dass im Fall einer Cannabisabhängigkeit Entzugssymptome wie etwa Reizbarkeit, Unruhe oder Schlafstörungen, die nach 24 bis 48 Stunden eintreten und bis zu drei Wochen Schlafstörungen eventuell auch länger anhalten können, [52] durch eine Unterfunktion des mesolimbischen Systems subkortikale Belohnungssysteme , die nach Einstellen des Konsums wirksam wird, bedingt sind.

Es gibt starke bevölkerungsbezogene Belege dafür, dass Cannabisrauchen während der Schwangerschaft das Geburtsgewicht der Nachkommen reduziert.

Eine Metaanalyse ergab, dass Cannabiskonsumentinnen Babys mit einem Geburtsgewicht zur Welt brachten, das im Durchschnitt Gramm niedriger war als das von Müttern, die keine Cannabis verwenden.

Es könnte auch durch das Kohlenmonoxid im Cannabisrauch erklärt werden. Hier war die Wahrscheinlichkeit für eine Frühgeburt bei Cannabiskonsum vor sowie während der Schwangerschaft doppelt so hoch.

Fortlaufender Cannabiskonsum nach der Schwangerschaftswoche wird mit fünffach erhöhtem Risiko für eine Frühgeburt assoziiert.

Nach der Übersichtsarbeit von Hoch et al. Cannabis wird weltweit angebaut. Kush oder White Widow. Ruderal-Hanf Cannabis ruderalis spielte für die Rauschmittelgewinnung lange Zeit kaum eine Rolle, inzwischen wird dieser allerdings genutzt, um selbstblühende auch "automatisch" genannte Cannabissorten zu entwickeln, die im Gegensatz zu herkömmlichen Cannabissorten unabhängig von der Lichtdauer nach einer bestimmten, meist recht kurzen Zeitspanne von etwa acht Wochen, die Blüte einleiten.

Diesem Umstand wird die stärker beruhigende und körperlichere Wirkung des indischen Hanfs zugeschrieben.

In Marokko wurde auf rund Auch der Freiluftanbau ist in Ländern wie Österreich und Deutschland prinzipiell möglich, insbesondere in wärmeren Regionen.

Der Anbau kann wegen des charakteristischen Aussehens der Pflanzen relativ leicht entdeckt werden.

Das Anbauen von Marihuana unter Kunstlicht in der eigenen Wohnung, das Indoor-Growing , etwa im Growschrank , hat in Österreich und Deutschland in den letzten Jahren offenbar deutlich zugenommen:.

Nach Angaben der Drogenbeauftragten der Bundesregierung werden zur Herstellung von Rauschdrogen angebaute Cannabis-Arten im Gegensatz zu Nutzhanf in Deutschland überwiegend in Indoor-Anlagen angebaut, wobei im Jahr Cannabis-Anlagen entdeckt wurden, während es im Vorjahr nur waren.

Der Verkauf von Stecklingen ist, im Gegensatz dazu, diese blühen zu lassen, in Österreich legal. Unter Indoor-Growing wird der Anbau von Cannabis in Innenräumen mittels künstlicher Beleuchtung verstanden, etwa in dafür eingerichteten Räumen oder beispielsweise in Schränken oder Zelten.

Die Gründe für den illegalen Anbau sind einerseits finanzieller Art, da trotz erheblicher Kosten für die langfristig aufgewandte Energiemenge zur Beleuchtung und des hohen Arbeitsaufwands versucht wird, die Schwarzmarktpreise von etwa fünf bis über zehn Euro pro Gramm Stand zu vermeiden.

Um das Entdeckungsrisiko zu verringern, wird versucht, mittels Entlüftungsanlage und Kohlefilter die Geruchsbelästigung durch die intensiv riechende Pflanze zu reduzieren.

Der Energiebedarf für diesen Anbau ist im Vergleich zur Produktion im Gewächshaus oder dem Indoor-Growing sehr gering, die Hanfpflanze kann hier von der Felderwirtschaft und Direktsaat profitieren.

Cannabis gedeiht am besten auf gut durchlässigen Böden, die reich an organischen Stoffen sind. Der pH-Wert des Bodens sollte neutral oder leicht darunter sein.

Ausgehend von diesen Daten, hatten In einer veröffentlichten, repräsentativen Studie mit Jugendlichen 9.

Das durchschnittliche Erstkonsumalter lag bei 14,3 Jahren. November behandelte die Frage, ob eine Legalisierung eine steigende Konsumentenzahl zur Folge haben könnte und insbesondere Jugendliche zum Konsum von Cannabis animiert werden könnten.

Die Studie der Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages zitiert unter anderem Beobachtungen einer weiteren Übersichtsstudie von Eastwood et al.

In der europäischen und amerikanischen Jugendkultur ist Cannabis seit den späten er Jahren verbreitet. Im Film hat sich das Genre des Stoner-Movie entwickelt.

Daneben existieren themenspezifische Zeitschriften wie etwa Grow! Weiterhin werden themenspezifische Festivals wie das Portland Hempstalk Festival veranstaltet und es existieren Computerspiele wie beispielsweise HighGrow.

Es besteht eine widersprüchliche Studienlage zum Thema Cannabis und Fahrtüchtigkeit oder Fahreignung. In den meisten Studien besteht Einigkeit darüber, dass die Fahrtüchtigkeit im akuten Cannabisrausch bis zu einer Stunde nach dem Konsum beeinträchtigt ist.

Die Frage, ob Cannabis das Unfallrisiko erhöht, wird am besten durch epidemiologische Untersuchungen beantwortet. In Deutschland sorgten Urteile des Bundesverfassungsgerichts Juni , Dezember für eine gewisse Liberalisierung der bis dahin relativ strengen Praxis der Behörden.

In Österreich und in der Schweiz ist es verboten, unter Einfluss von Cannabis ein Fahrzeug zu führen. Quinger: Cannabaceae. Auflage, Clarke: Marijuana Botany.

In: Canadian Journal of Botany. No really — weed. In: blogs. Nature , August , abgerufen am 4. August In: The Hemp Report , 3 17 , Gelesen am Februar In: Flora Of China , Bd.

Hillig: Genetic evidence for speciation in Cannabis Cannabaceae. In: Genetic Resources and Crop Evolution. Hillig, Paul G. Mahlberg: A chemotaxonomic analysis of cannabinoid variation in Cannabis Cannabaceae.

In: American Journal of Botany , 91, , S. Anderson : Leaf variation among Cannabis species from a controlled garden. Botanical Museum Leaflets, Harvard University 28 1 : 61— PhytoKeys 81— Forensic Science International — In: New Scientist.

August ]. In: Der Spiegel. In: Winnipeg Free Press. November , abgerufen am Dezember Mai Hanf — Das Milliarden-Dollar-Kraut.

Zeitstempel: - Merlin: Cannabis. Evolution and Ethnobotany. Düren , S. In: Hanf Museum Berlin. März ]. Alvarez, A.

Haro, M. Casanova, M. In: Cancer Research. Band 64, Nummer 16, August , S. PMID Gomez del Pulgar, D. Rueda, C. Corbacho, G. Velasco, I. Galve-Roperh, J.

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Für Schultes war dies eine Umkehrung seiner früheren Interpretation, dass Cannabis monotypisch ist und nur eine einzige Art enthält.

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